A-TRANE PRÄSENTIERT: JAZZWOCHE BERLIN #3 MIT:
ROWK MUSIC
FEAT:
KALIMA / GRAUPE / SLAVIN / STEIDLE

Datum

11 Jun 2021

Uhrzeit

20:15

KONZERTDETAILS

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ROWK MUSIC
FEAT: KALIMA / GRAUPE / SLAVIN / STEIDLE
Diese Super – Group ist ein gemeinschaftliches Projekt von vier jungen Berliner Musikern. Alle Vier spielen in stilistisch unterschiedlichsten Besetzungen und haben im Laufe der Zeit ihre eigene durch den Jazz beeinflusste Stimme am Instrument entwickelt. So liest sich ihre Creditliste wie ein who is who der aktuellen Jazzscene: „Der Rote Bereich“, Rolf Kühn, Alexander von Schlippenbach, Louis Sclavis, Peter Bötzmann, Peter Evans, Arrangements eigener Stücke für u.a. die NDR Big Band, Ensemble Courage, Chris Speed, Nils Wogram, Ed Schuller, Trevor Dunn, etc.

Ihre eigenen Bands wie : Klima Kalima, Kuu, SoKo Steidle, Killing Popes, Hyperactive Kid, Ronny Graupe’s Spoom, Wanja Slawin Sechstett und Liun & the Science Fiction Band, werden als heisse Berliner Exporte gehandelt und erfreuen sich grösst möglichen Zuspruchs.
Kurz und Gut: sie sind die nächste Generation innovativer, individueller Jazzmusiker und haben auf ihrem Weg, seit Jahren, international eindrückliche Spuren hinterlassen.
Da sie „Kinder ihrer Zeit“ sind und in ihrer Jugend zeitgenössische Strömungen wie „neue deutsche Welle“, Punk, Hip Hop, Hardcore usw. erlebten, haben sie es sich bei Rowk Music zur Aufgabe gemacht, diese Einflüsse musikalisch zu verarbeiten.
Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt und so werden auch Abstecher in die „Neue Musik“ , Dub, Rock, Noise und anderen aktuellen Strömungen unternommen. Die Improvisation ist hier kein Selbstzweck sondern „dient“ der jeweiligen Stimmung und Aussage der selbst geschriebenen Stücke. Nicht das „was spielt man“, sondern das „wie spielt man“ erfährt hier aufs Neue eine enorme Wichtigkeit. So verbinden die vier in ihrer Musik Leidenschaft und Kreativität mit der nötigen Portion Erfahrung, gute Stücke zu schreiben.
Das bewusste weglassen eines Bassisten erhält sowohl beim Schreiben als auch beim Spielen seine volle Berechtigung, insofern es überhaupt nicht auffällt, dass ein solches tragendes Element fehlt. Vielmehr schaffen es die Vier einen Sound zu kreieren der durchsichtig, transparent aber dennoch voll und warm alle Frequenzen bedient, die ihre Melodien, Rhythmen, Geräusche unterstützen.

Kalle Kalima (guit)
Ronny Graupe (guit)
Wanja Slawin (as)
Oliver Steidle (dr)

JAZZWOCHE BERLIN #3

7 Tage Jazz, Improvisierte Musik und Diskurs
Seit mehr als einem Jahr agieren Musiker*innen, Veranstalter*innen und andere Akteur*innen der Musikbranche unter den Bedingungen der Corona-Pandemie. Die Umstände dafür sind schwierig. Vieles wurde zu schnell unsichtbar, vieles findet einfach nicht mehr statt oder nur noch im Proberaum oder am heimischen Schreibtisch. Per Stream wird unter unterschiedlichsten Bedingungen versucht, sichtbar zu bleiben. Musiker*innen sind von Existenzsorgen geplagt, die Rahmenbedingungen werden noch länger keine Planungssicherheit für Konzertveranstaltungen zulassen.
In dieser Situation den Jazz und die Improvisierte Musik in Berlin zu feiern, liegt nicht auf der Hand, ist aber gleichzeitig dringend nötig. Und lohnt sich. Denn auch in der Stille des Lockdowns arbeiten die Menschen abseits der Bühnen weiter an ihrer Musik – sie komponieren, konzipieren neue Programme, nehmen neue Musik auf, vernetzen sich und versuchen, sich auf vielfältige Weise Gehör zu verschaffen. Sie sind aktiv und versuchen sich gegen diese Krise zu stemmen. Denn auch wenn und gerade weil die Bühnen so lange leer waren und möglicherweise noch länger leer bleiben müssen – die Kraft der Musik ist etwas, das jetzt mehr denn je gebraucht wird.
In ihrem dritten Jahr zeigt die Jazzwoche unter der Schirmherrschaft des Kultursenators Klaus Lederer also abermals eine Szene im Ausnahmezustand und beleuchtet die Aktivitäten der Berliner Jazz- und Improvisationsszene in diesem Status. Durch Diskurs und Gespräch und, wo immer es geht, natürlich durch Musik.
Die Jazzwoche #3 ist Lebenszeichen der Berliner Jazz- und Improvisationsszene – drinnen, draußen und digital.
Die Jazzwoche #3 will vor allem positive Impulse setzen, Mut machen und Raum für einen lebendigen Austausch geben. Wir freuen uns auf möglichst viele Begegnungen, sowohl im Digitalen als auch hoffentlich endlich wieder im Real Life.
Initiatorin und Organisatorin der Jazzwoche ist die
. Die IG Jazz ist das politische Sprachrohr der Berliner Jazzszene. Dazu gehört die gesamte Vielfalt der Musiker*innen, Veranstalter*innen und sonstigen Akteur*innen im Bereich der Jazz- und Improvisationsmusik.
Schirmherr der Jazzwoche Berlin #3 ist der Berliner Senator für Kultur und Europa, Dr. Klaus Lederer.


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